
Brücke nach Armenien
Leipzig und Jerewan sind 2026 durch ein Kulturjahr verbunden. Die Europäische Stiftung der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur ermöglicht den Auftritt Armeniens zur Buchmesse im März

Leipzig und Jerewan sind 2026 durch ein Kulturjahr verbunden. Die Europäische Stiftung der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur ermöglicht den Auftritt Armeniens zur Buchmesse im März

Dimitré Dinev, der Gewinner des Österreichischen Buchpreises, über einen 13-jährigen Roman-Marathon, dicke Bücher und unsere Angst vor Veränderung

Der slowakische Autor Michal Hvorecký über antidemokratische Entwicklungen in Europa, die deutsche Sprache als Teil seiner Identität und seinen Schicksalsfluss, die Donau.

Buchmesse-Nachschlag, Teil 2: Mit der Vergabe des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung an den im Exil lebenden Alhierd Bacharevič erlebt das Frühjahrs-Branchentreffen seinen ersten Glanzpunkt.

Nordlicher (6): In einer kleinen Serie stellen wir kreative Köpfe aus Norwegen, Gastland der Leipziger Buchmesse, vor. Heute: Die Buchhändlerin Sylvia Gjervik, Filialleiterin von Norli Strandgaten in Bergen

Nordlicher (5): In einer kleinen Serie stellen wir kreative Köpfe aus Norwegen, Gastland der Leipziger Buchmesse, vor. Heute: Kathrine Nedrejord, die über Kultur, Sprache und Identität der Sami erzählt

Nordlicher (4): In einer kleinen Serie stellen wir kreative Köpfe aus Norwegen, Gastland der Leipziger Buchmesse, vor. Heute: Ingeborg Volan, Verlegerin von Gyldendal Litteratur

Nordlicher (3): In einer kleinen Serie stellen wir kreative Köpfe aus Norwegen, Gastland der Leipziger Buchmesse, vor. Heute: Simon Stranger, der den norwegischen Holocaust in einem klugen Roman verarbeitet

Nordlicher (2): In einer kleinen Serie stellen wir kreative Köpfe aus Norwegen, Gastland der Leipziger Buchmesse, vor. Heute: NORLA-Geschäftsführerin Margit Walsø

Nordlicher (1): In einer kleinen Serie stellen wir kreative Köpfe aus Norwegen, Gastland der Leipziger Buchmesse, vor. Heute: Der Autor Johan Harstad, Spezialist für amtliche Tausendseiter

Wer das Wort „Branding“ hört, denkt oft an Werbung und Selbstvermarktung – weit weg von der eigentlichen Schreibarbeit. Doch modernes Author Branding bedeutet nicht, eine künstliche Rolle einzunehmen oder sich für den Markt zu verbiegen. Es geht darum, die Essenz Ihrer Autor:innenidentität freizulegen und diese strategisch sichtbar zu machen.

Der menschliche Faktor, Folge 2.3: Kerstin Gleba, verlegerische Geschäftsführerin bei Kiepenheuer & Witsch, über Leipzig vs. Köln, Frauen in Führungsverantwortung, Pop und KiWi-Kultur – und eine Literatur, die sich traut, radikal auf die Gegenwart zu schauen.

Der menschliche Faktor (2.2): Andreas Rötzer, Verleger von Matthes & Seitz Berlin, über die Notwendigkeit echter Messe-Begegnungen, den beschleunigten Verleger-Alltag in digitalen Zeiten und die Rückkehr zum einfacheren Produzieren

Der menschliche Faktor (2.1): Droschl-Verlegerin Annette Knoch über das Geheimnis, beim Preis der Leipziger Buchmesse zu gewinnen, gelungene Staffelstab-Übergaben im Verlag und eine faire Ablöse für abgeworbene Autorinnen und Autoren